Verlag
Der instituteigene Verlag trägt den Titel:
Inspiriert vom berühmten Song des Berliner Liedermachers Reinhard Mey „Über den Wolken (muss die Freiheit grenzenlos sein...)“ steht unser Verlag für grenzenlose Gedankenfreiheit und die Zukunft kommender Generationen.
Nachfolgend finden Sie unsere wichtigsten Bücher (einschließlich der Werke, die in anderen Verlagen erschienen sind), Publikationen und Vorträge. Wenn Sie noch mehr über unsere Bücher wissen möchten, empfehlen wir Ihnen auch unsere Verlags-Homepage: www.verlag-ueber-den-wolken.de
SENSOR-Bücher-Publikationen
Der Kapitän ist Autor folgender Bücher:
- 1. Sven Sohr (2000): Ökologisches Gewissen. Die Zukunft der Erde aus der Perspektive von Kindern, Jugendlichen und anderen Experten. Baden-Baden: Nomos-Verlag.
- 2. Arne Weiß, Julia Junger & Sven Sohr (2001): Montag, Dienstag, Zukunft. Junge Europäer über den Weg ins 21. Jahrhundert. Baden-Baden: Nomos-Verlag.
- 3. Rolf Kreibich & Sven Sohr (2002): Visiotopia. Bürger entwerfen die Zukunft der Gesellschaft. Baden-Baden: Nomos-Verlag.
- 4. Heiko Burchert & Sven Sohr (2005): Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens. Eine anwendungsorientierte Einführung. München/Wien: Oldenbourg-Verlag.
- 5. Sven Sohr & Mathias Bonse-Rohmann (2005): Schlüsselkompetenzen für Gesundheitsberufe. Gesundheits- und sozialwissenschaftliche Beiträge für eine moderne berufliche Bildung. Gamburg: Verlag für Gesundheitsförderung.
- 6. Sven, Sohr, Nicole Gutjahr, Robert Perschke & Gisela Zimmermann (2006): Die Kunst der Kommunikation. Ein ganzheitliches Lehrbuch mit 100 Übungen und Lösungen. Bielefeld: Roter-Faden-Verlag.
- 7. Sven Sohr (2006): 100 soziale Entdeckungen der modernen Psychologie. Eine alternative Einführung in die Wissenschaft der Seele. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 8. Sven Sohr (2006): ZukunftsCoaching. „Träume Dein Leben und lebe Deinen Traum!". Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 9. Sven Sohr (2007): Quo vadis, Prometheus? Jonas und Anders über die Zukunft der Zukunft. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 10. Sven Sohr (2007): „...liebe!“ Sieben Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 11. Evangelia Tsiafouli & Sven Sohr (2007): Die Kunst des Trauerns. Trauer zulassen Trauer verarbeiten Trauernde begleiten. Ein Lehrbuch mit 20 Übungen zum Umgang mit Tod und Sterben. Bielefeld: Roter Faden Verlag.
- 12. Sven Sohr (2007): „Jim“ Die ersten 1000 Tage im Leben unseres Sohnes. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 13. Sven Sohr & Inga Beiersmann (2007): „Die Sonne scheint. Auch wenn Du sie gerade nicht siehst.“ Erlebe Weisheit! Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 14. Sven Sohr (2008): Alles Rogers? Hommage für den Vater der Humanistischen Psychologie. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 15. Sven Sohr (2008): Weltschmerz. Tagebuch eines Traumtänzers. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 16. Sven Sohr (2008): Liebe Deine Feinde! Die Kunst kreativen Konfliktmanagements – eine Reise mit Jesus, Gandhi, Luther King, Mandela, Gorbatschow und dem Dalai Lama. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 17. Tom und Sven Sohr (2008): Glück auf!
Felix und Fortuna auf dem Weg von der Antike zur Zukunft. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
- 18. Sven Sohr und Sabine Rösler (2009): Feel Good!
Eine Reise mit der Positiven Psychologie. Berlin: Verlag „Über den Wolken“.
Ausgewählte SENSOR-Schriften
Bis zum Zeitpunkt der Institutsgründung lagen von SENSOR 50 Publikationen vor. Nachfolgend ausgewählte Beispiele der letzten 15 Jahre (ohne Bücher):
- 1992: „Zur psychischen Befindlichkeit Berliner Schuljugendlicher“. In H. Merkens, D. Kirchhöfer & I. Steiner: Berliner Schülerstudie „Jugend im vereinten Berlin“, S.128-142 (mit Gabriele Claßen).
- 1993: „Studentische Evaluation ein geistiger Schildbürgerstreich?“ In B. Behrendt & J. Stary: Evaluation der Qualität der Lehre, S.168-172.
- 1994: „Ist es schon 5 nach 12? Entwicklung einer Skala zu ökologischer Hoffnungslosigkeit“. In Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 43/6, S.203-208.
- 1995: „Opfer und Täter von Hiroshima was ist 50 Jahre danach aus ihnen geworden?“ In Wissenschaft und Frieden 1/95, S.56-61.
- 1995: „Menschenkenntnis als Lernziel? Auf der Suche nach dem ‚guten’ Arzt?“ In psychomed 7/2, S.93-95.
- 1996: „Kind und Umwelt. Zur Bedeutung der Umweltzerstörung für die Sozialisation von Kindern“ In J. Mansel (Hrsg.): Glückliche Kindheit schwierige Zeit? Über die veränderten Bedingungen des Aufwachsens, S.217-242 (mit Klaus Boehnke).
- 1997: „Wind, Wasser, Wellen... Aktionsforschungsbeobachtungen mit öko-politisch engagierten Kindern und Jugendlichen“ In R. Schneider-Wilkes (Hrsg.): Demokratie in Gefahr? Zum Zustand der deutschen Republik, S.308-337.
- 1997: „Auf der Suche nach politischen Persönlichkeiten Ergebnisse einer Langzeitstudie von 1985-1996. In C. Palentien & K. Hurrelmann (Hrsg.): Jugend und Politik. Handbuch für Forschung, Lehre und Praxis, S.206-235 (mit Klaus Boehnke und Claudia Stromberg).
- 1997: „Tschernobyl, mein Gott, es ist schon wieder so lange her, als wenn es nie gewesen wäre... Zur psychischen Verfallszeit einer Katastrophe“ In Pädagogik und Frieden 1/97, S.22-27 (mit Mathias Trenel).
- 1997: „Die Zukunftswerkstatt. Bildungspolitischer Stellenwert, methodische Grundlagen und praktische Erfahrungen in der Fortbildung an Hochschulen“. In Brennpunkt Lehrerbildung 17/97, S.44-52 (mit Joachim Stary).
- 1997: „Befindlichkeit und Krisenbewältigung der Frau in der Lebensmitte. Ergebnisse einer Expertinnen-Befragung“. In psychomed 9/4, S.250-255 (mit Uta Bronner und Hans Peter Rosemeier).
- 1998: „Ärztliches (und) ökologisches Gewissen. Eine Herausforderung für die Medizin des 21. Jahrhunderts“ In psychomed 10/3, 158-167.
- 1999: „GAIA 2000. Eine Delphi-Studie mit ökologischen Expertinnen und Experten“. Psycho-Social and Medical Research Berlin (mit Michael Macpherson).
- 2000: „Der Präparierkurs im psychologischen und medizinhistorischen Kontext. Reflexionen über ein interdisziplinäres Seminar“. In psychomed 12/1, S.59-66 (mit Maria Gadebusch und Susan Kiekbusch).
- 2000: „Nachhaltigkeit und Ernährung“. Gutachten im Auftrag des Büros für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags (mit Lorenz Erdmann, Stefan Behrendt und Rolf Kreibich).
- 2000: „Open Space oder die Dynamik der Kaffeepause“. In Zukünfte Zeitschrift für Zukunftsgestaltung und vernetztes Denken 30, S.54-55.
- 2001: „Test: Wie hoch ist Ihr ÖQ (Okologie-Quotient)?“ In Psychologie Heute 6/01, S.38-39.
- 2001: „Eco-Activism and well-being: Between Flow and Burnout“. In P. Schmuck & K.M. Sheldon (Eds.): Life-goals and well-being. Towards a Positive Psychology of Human Striving, S.202-216.
- 2002: „Robert Jungk’s Methode der Zukunftswerkstatt“. CD (mit Joachim Stary)
- 2003: „Psychologie der Werbung“. In H. Pechtl & H. Burchert: Absatzwirtschaft, S.261-269.
- 2004: „Schlüsselkompetenz Zukunftsfähigkeit. Die Ulmer Zukunftswerkstatt zum Thema Hochschulmarketing. In: Die neue Hochschule, Band 45, S.16-17 (mit Friedrich Büg).
- 2005: „Bildung nachhaltiger Schlüsselkompetenzen. Eine empirische Studie mit Studierenden aus den Berufsfeldern Pflege und Gesundheit“. In SQ-Forum, Schlüsselqualifikationen in lehre, Forschung und Praxis, S.3-9.
- 2005: „Leben im Einklang mit der Natur in einer Kultur der Achtsamkeit. Befunde der Zukunftswerkstatt auf der Suche nach einer ‚gesunden’ Gesellschaft?“. In M. Bonse-Rohmann & C. Freese (Hrsg.): Gesundheitsförderung für Gesundheitsberufe, S.131-136.
- 2006: „Gemeinsames Lernen in der Zukunftswerkstatt“. In Neues Handbuch Hochschullehre, Band 21, F5.3, S.1-28 (mit Joachim Stary).
- 2007: „Schlüsselkompetenz ‚Ökologisches Gewissen’ oder die Hoffnung für die Zukunft unserer Kinder“. In Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt (Hrsg.): Kinder, Umwelt und Gesundheit (in deutsch, englisch und französisch).
Ausgewählte SENSOR-Vorträge
Bis zum Zeitpunkt der Institutsgründung lagen von SENSOR 35 Vorträge vor. Nachfolgend ausgewählte Beispiele aus den letzten 15 Jahren:
- 1992, Berlin: „Studentische Evaluation von Lehrveranstaltungen“ (Tagung der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik)
- 1993, Berlin: „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen... Seelische Gesundheit junger Menschen im Zeichen globaler Katastrophen“ (Tagung der Friedenspsychologie)
- 1994, Sommerhausen: „Politisches Engagement zur Prävention ökologischer Hoffnungslosigkeit“ (Tagung der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie)
- 1995, Halle: „Auswirkungen der Umweltzerstörung für die Sozialisation von Kindern“ (Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie)
- 1996, München: „Denn wir tun nicht, was wir wissen... Ökologisches Gewissen von Kindern und Jugendlichen“ (Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie)
- 1997, Krakau/Polen: „Is it five past twelve already? Results from an international study about Ecological Hopelessness” (International Congress of Political Psychology in the Post-Cold-War-World)
- 1998, Bellingham/USA: „It’s the end of the world and we feel fine... Ecological Hopelessness and Mental Health in Germany and America” (International Congress of Cross-Culural-Psychology)
- 1999, Fribourg/Schweiz: „Zur Entwicklung von makrosozialen Ängsten bei Jugendlichen“ (Kongress der Schweizerischen Ärztegesellschaft im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie)
- 2000, Jena: „GAIA 2000 Vorstellung einer Delphi-Werkstatt mit ökologischen Expertinnen und Experten“ (Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie)
- 2001, Güstrow: „Grundlagen moderner Zukunftsforschung“ (Tagung der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern)
- 2002, Berlin: „Science by the people: Aktionsforschungen mit Kindern und Jugendlichen“ (Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie)
- 2003, Bielefeld: „Die Zukunftswerkstatt als kreative Lehr- und Lernmethode an Fachhochschulen“ (Forum Hochschullehre)
- 2004, Berlin: „Salutogenese und Zukunftsforschung eine Gesundheitsgesellschaft als Utopie des 21. Jahrhunderts?“ (Humanontogenetisches Colloquium der Humboldt-Universität)
- 2005, Erfurt: „Schlüsselkompetente Persönlichkeiten der Zukunft? Entwicklungspsychologische Voraussetzungen und Befunde moderner Jugend- und Sozialforschung“ („Abitur mit 17, Bachelor mit 20 und dann? Tagung der bundesweiten AG Schlüsselkompetenzen)
- 2006, Magdeburg: „Schlüsselkompetenzen in der Pflege Zukunftstrends und Ausbildungschancen“ (Klinikum-Pflegetagung)
- 2007, Berlin: „Die Zukunft hat schon begonnen...“ (Vortrag auf dem
Jubiläum der Firma Knauer)